Nicht irgendein Urlaub. DER Urlaub! 

Aktuelle Nachrichten

Wir stellen  Ihnen nachfolgend eigene Artikel und  von Drittanbietern rund um das Thema Reisen und Touristik ein. Wir prüfen Drittanbietern soweit möglich, für die sachlichen Inhalte bleiben aber letztlich die jeweiligen Anbieter selbst verantwortlich.
Alle Informationen rund um Covid19 halten wir so aktuell wie möglich. Wenn Sie als unser Kunde Fragen zu Ihrer Reisebuchung haben, erreichen Sie uns telefonisch unter 07131-876000. 

England und Schottland öffnet die Grenzen für vollständig geimpfte Urlauber

29. Juli 21 - Artikel: Julian Braunecker

Die britische Regierung hat beschlossen, dass ab kommenden Montag  (05. August 2021) die Quarantänepflicht für vollständig Geimpfte aus allen europäischen Ländern bei Einreise nach England und Schottland aufgehoben wird.
Die Testpflicht vor Anreise gilt jedoch weiterhin.
 Für Wales und Nordirland gilt die Regelung noch nicht, hier sind die britischen Beratungen noch nicht abgeschlossen.
 Sobald wir weitere Neuigkeiten haben, halten wir Sie auf dem Laufenden. 

Griechenland - aktuelle Infos rund um Covid19

27. Juli 21 - Artikel: Julian Braunecker


In den letzten Wochen sind auch die Corona-Zahlen in Griechenland angestiegen. Aktuell liegt der Inzidenzwert bei 180,6 Neuinfektionen  (Stand: 27. Juli, Quelle: Johns Hopkins University).  Die höchsten 7-Tage-Inzidenzen mit Werten von knapp unter 300 melden Mykonos und Santorin. Ebenfalls überdurchschnittlich (knapp über 200) sind die Zahlen in den Städten Athen und Thessaloniki sowie Rhodos und Kreta. Inseln wie Kos, Korfu, Naxos oder Samos sind deutlich weniger betroffen.
Eine Entwicklung wie aktuell auf den Balearen in Spanien ist aber nicht in Sicht zumal die griechischen Behörden einige Lockerungen wieder zurück genommen haben um das Ansteckungspotential zu verringern. Für Mykonos wurde beispielsweise ein zeitliches nächtliches Ausgehverbot zwischen ein und sechs Uhr verhängt, was die Inzidenzgeschehen jetzt wieder stabilisierte.

Was jetzt für Griechenland-Urlauber gilt:

Bei Einreise:

  • Unverändert:
    Ungeimpfte müssen bei Einreise einen aktuellen Covid19-Test vorlegen (PCR oder Antigen/nicht älter als 48 Stunden),
    Geimpfte und Genesene sind von der Testpflicht befreit.
  • Unverändert: 
    Alle Urlauber müssen das Online-Formular zur Gesundheitskontrolle ausfüllen. Urlauber erhalten einen QR-Code, der bei der Einreise vorgelegt werden muss.

Bei Rückreise:

  • Wer aus  Griechenland zurückreist muss keine Quarantäne beachten aber für den Rückflug ist ein aktueller negativen Covid19-Test vorzulegen.
    Die Testverpflichtung gilt nicht für Geimpfte und Genesene und nicht für Kinder unter 6 Jahren.
  • Wenn Sie in einem Risikogebiet (einfaches Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet, Virusvariantengebiet) waren, müssen Sie grundsätzlich die Digitale Einreiseanmeldung ausfüllen.

Spanien als Hochinzidenzgebiet eingestuft

24. Juli 21 - Artikel: Julian Braunecker

Was wir vor Tagen angekündigt haben, hat sich nun bewahrheitet: d
ie Bundesregierung stuft Spanien ab Dienstag (27. Juli 2021)  zum Hochinzidenzgebiet hoch. Ab sofort warnt die Bundesregierung vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien (und die Niederlande) - dies bedeutet aber kein prinzipielles Reiseverbot. Für geimpfte Urlauber ändert sich kaum etwas, Nichtgeimpfte haben aber mit Hindernissen zu rechnen:

Was jetzt für Spanien-Urlauber gilt:

Bei Einreise:

  • Unverändert:
    Ungeimpfte müssen bei Einreise einen aktuellen Covid19-Test vorlegen (PCR oder Antigen/nicht älter als 48 Stunden),
    Geimpfte und Genesene sind von der Testpflicht befreit.
  • Unverändert: 
    Alle Urlauber müssen ein Formular im Spain Travel Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen. Urlauber erhalten einen QR-Code, der bei der Einreise vorgelegt werden muss.

Bei Rückreise:

  • Wer aus Spanien zurückreist muss nach Rückkehr für zehn Tage in Quarantäne. Die Quarantäne kann frühestens nach fünf Tagen durch einen negativen Test verkürzt werden.  Die neuen Vorschriften gelten für Erwachsene und Kinder. 
    Die Quarantäneverpflichtung gilt nicht für Geimpfte und Genesene.
  • Wenn Sie in einem Risikogebiet (einfaches Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet, Virusvariantengebiet) waren, müssen Sie grundsätzlich die Digitale Einreiseanmeldung ausfüllen.

Italien führt "Grünen Impfpass" ein

22. Juli 21 - Artikel: Julian Braunecker
Bildquelle: Robert-Koch-Institut

In Italien liegt die aktuelle 7-Tage-Inzidenz bei  28,7 (Stand: 20. Juli, Quelle: Johns Hopkins University) und damit deutlich unter der kritischen Grenze von 50 neuen Fälle pro 100.000 Einwohner.  Damit sind die Zahlen in Italien relativ moderat und im Vergleich zu anderen Reisezielen in Europa deutlich entspannter. Dennoch beobachten die italienischen Gesundheitsbehörden eine Steigerung der Fallzahlen mit Sorge. Eine ähnliche Entwicklung wie im vergangenen Jahr soll auf jeden Fall verhindert werden.  Die neuen Inzidenzen sind laut römischen Medien auf zahlreiche Ansteckungen in einer Bar, in dem Infizierte das Viertelfinale zwischen Belgien und Italien gefeiert haben, zurückzuführen. Dazu kommen zahlreiche private Feiern, die die Corona-Ansteckungen ebenfalls anfeuern.

Als Konsequenz und zur Sicherheit der Bürger führt Italien
den "Grünen Pass" ein. Ab dem 6. August ist die Vorlage eines Gesundheitspasses Voraussetzung um Innenräume von Restaurants, Bars oder Sportstadien besuchen zu dürfen. Der "Grüne Pass" belegt Corona-Impfungen, Corona-Tests oder den Status des "Genesenen".  "Der Gesundheitspass ist ein Instrument, das es den Italienern ermöglicht, ihren Aktivitäten nachzugehen und dabei sicherzustellen, dass sie sich nicht in der Nähe von ansteckenden Menschen befinden", sagte Ministerpräsident Mario Draghi gegenüber italienischen Medien. Zukünftig dürfen Restaurants, Sportveranstaltungen oder Konzerte nur noch mit aktuellem und gültigen Gesundheitspass besucht werden - diese gilt selbstverständlich auch für Touristen aus dem Ausland. Wer sich ohne gültigem "Grünen Pass" in einer Bar oder einem Restaurant aufhält, muss mit einer Strafe von 400 EUR rechen, Restaurantbesitzer, die ihrer Kontrollplicht nicht nachkommen, werden mit Zwangsschließ. 

Spanien mit Sorgenfalten?

21. Juli 21 - Artikel: Julian Braunecker
Bildquelle:  
Rudy & Peter Skitterians, Niederlande 


In Deutschland verzeichnen wir einen moderaten Anstieg der Corona-Fallzahlen aber auf einem niedrigen Niveau, in Spanien hingegen verschärft sich die Corona-Lage zunehmend. Nachdem die Infektionszahlen lange Zeit niedrig waren, liegt die 7-Tage-Inzidenz inzwischen derzeit bei 355 (Stand: 20.07.2021 Quelle: www.tagesschau.de). Das kann dazu führen, dass Spanien als Ganzes vom Robert Koch-Institut (RKI) künftig als Hochinzidenzgebiet eingestuft wird – genauso wie bereits Portugal, Zypern, Russland und Großbritannien. 


Warum wurde Spanien noch nicht zum Hochrisikogebiet erklärt obwohl die Inzidenz über 200 liegt? 
Dazu äußerte sich das Auswärtige Amt ausweichend und erklärte lediglich „die Bundesregierung beobachtet die Lage in Spanien intensiv“.
Ob und wie ein Staat eingestuft wird entscheiden das Auswärtiges Amt, das Innenministerium und das Gesundheitsministerium gemeinsam.
Die Einstufung wird dann vom RKI veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert. 
Die Bundesregierung plant eine Neuregelung der Einteilungen „Risiko-, Hochrisiko- und Virusvariantengebiete“, gleichzeitig drängen die anderen europäischen Staaten darauf, dass Deutschland die Corona-Situation endlich differenzierter betrachtet. Beides Zusammen führt dazu, dass die Regierung eine Klassifizierung Spaniens erst nach gründlicher Einschätzung vornehmen wird.

Wie ist die Lage aktuell überhaupt in Spanien?
Spanien hat nach einem langen, harten Lockdown viele Lockerungen ausgesprochen - wie beispielsweise den freien Reiseverkehr innerhalb des Landes. Während Ausländer Einreisebestimmungen auf die Balearen und Kanaren erfüllen müssen, gibt es diese Bestimmungen aus verständlichen Gründen für Spanier nicht. Dies hat aber dazu geführt, dass  zum Beispiel ganze Abschlussklassen vom Festland ihren Abiturabschluss auf Mallorca ausgiebig gefeiert und damit die Delta-Variante auf die Balearen gebracht haben. Diskotheken, Bars und Tanzcafés in Palma haben dann zur Beschleunigung der Fallzahlen geführt. 
Als Reaktion hat Spanien jetzt zahlreiche Lockerungen zurückgenommen. Restaurants und Bars müssen wieder um Mitternacht schließen, Diskotheken und Clubs bleiben ganz geschlossen. In Katalonien wurden wieder nächtliche Ausgangssperren eingeführt und Mallorca plant neben einem nächtlichen Versammlungsverbot die erneute Maskenpflicht in der Öffentlichkeit. 
Aktuell haben die steigenden Corona-Zahlen keine Auswirkung auf die Ein- und Ausreisebestimmungen so dass Urlauber entspannt nach Deutschland zurückreisen können. Es gibt nach wie vor keine Pflicht zur Quarantäne, es bleibt aber bei der Regelung, dass vor Rückreise ein aktueller Covid19-Test zu absolvieren ist. Völlig Geimpfte oder Genesene sind von dieser Pflicht befreit. 

Mit welchen Konsequenzen ist zu rechnen?
Wie die Bundesregierung entscheiden wird, ist aktuell noch reine Spekulation. Wir gehen davon aus, dass wenn sich die Zahlen in Spanien nicht stabilisieren, die Testpflicht für Reisende verschärft wird. Vielleicht ist zukünftig für Nichtgeimpfte ein PCR-Test statt einem Antigentest vor der Rückreise Pflicht, vielleicht wird auch eine Quarantänepflicht für Nichtgeimpfte wieder eingeführt. 

Unsere Empfehlung

Zwar können vollständig Geimpfte die Situation entspannter angehen, wir raten dennoch allen Urlaubern sich regelmäßig über die aktuellen Einreisebestimmungen zu informieren, bei Urlaubsreisen auf Pauschalreisen zu setzen und Reiseveranstalter, die einen Flextarif anbieten, vorzuziehen. In diesen Fällen sind Reisende durch das Pauschalreiserecht ausreichend geschützt und bei Umbuchungswünschen äußerst flexibel.

Kanada öffnet die Grenzen für geimpfte Touristen

20. Juli 21 - Artikel: Julian Braunecker
Bildquelle: GR Image, Österreich


Kanada hat in den zurückliegenden Monaten weitgehende Anstrengungen im Kampf gegen die Covid19-Pandemie unternommen und den internationalen Reiseverkehr nahezu komplett unterbunden. Da die Impfkampagne weltweit Fortschritte zeigt hat die kanadische Regierung Lockerungen angekündigt.
Zunächst wird am 9. August die Grenze zur USA für vollständig geimpfte Amerikaner geöffnet, Touristen aus Europa – sofern sie vollständig geimpft sind – können ab den 7. September wieder in Kanada einreisen. Die Einreiseregeln sind mit den Vorgaben in Deutschland vergleichbar: wer mindestens 14 Tage vor Einreise eine vollständige Impfung erhalten hat und bei Einreise keine Symptome einer Corona-Infektion aufweist, kann seinen Urlaub in Kanada verbringen.
Die bisherigen Einreiseregeln bleiben aber weiterhin gültig. Um nach Kanada zu fliegen, müssen sich Reisende müssen im Vorfeld bei der kanadischen Einwanderungsbehörde registrieren (Electronic Travel Authorization). Bei einer Einreise per PKW über die USA wird keine eTA-Registrierung gefordert. Ansonsten ist eine Einreise nach Kanada weiterhin visumfrei, vorausgesetzt der Aufenthalt dauert nicht länger als sechs Monate, ist touristisch begründet und der Reisende verfügt über genug finanzielle Mittel für den Aufenthalt in Kanada.


Der Impfnachweis folgender Impfstoffe wird in Kanada akzeptiert:
- Pfizer-BioNTech
- Moderna
- AstraZeneca
- Johnson & Johnson 
Aussagen zu genesenen Personen hat die kanadische Regierung bislang nicht getroffen.

Prozedere
Vollständig geimpfte haben neben der eTA-Registrierung die Pflicht sich über ArriveCAN 72 Stunden vor Ankunft in Kanada anzumelden und den Impfstatus nebst negativen Covid19 PCR-Test beizufügen. Der Impfstatus und PCR-Test muss bei Einreise den Grenzbeamten unaufgefordert in Englisch und Französisch vorgelegt werden
Die Einreise per Flugzeug kann nur über die internationalen Flughäfen von Vancouver, Calgary, Edmonton, Toronto, Ottawa, Montreal, Quebec, Halifax und Winnipeg erfolgen – Einreisende über andere Flughäfen werden abgewiesen.


Mallorca verschärft Party-Regeln

19. Juli 21, Artikelquelle: www.tagesschau.de,
Bildquelle Pedro Alvarez, Spain

Gesperrte Strände, Sperrstunde, hohe Bußgelder - weil die Infektionszahlen auf Mallorca wieder stark ansteigen, werden die Corona-Beschränkungen deutlich verschärft. Zuletzt stieg die Inzidenz auf den Balearen auf 310. Angesichts stark steigender Corona-Zahlen werden auf der beliebten Urlaubsinsel Mallorca voraussichtlich wieder schärfere Einschränkungen ergriffen. Um Partys und Trinkgelage vor allem junger Leute unter freiem Himmel zu bekämpfen, sollen Strände und Parks künftig von 22 Uhr bis 6 Uhr geschlossen werden.

Die Justiz muss den Plänen noch zustimmen, wie die "Mallorca Zeitung" am berichtete. Teilnehmern solcher Parties drohen demnach künftig saftige Bußgelder in Höhe von 1000 Euro. Wenn ein Partygast mit seiner Teilnahme gegen eine Quarantäne verstößt, soll sich das Bußgeld auf 2000 Euro erhöhen. Wenn der Teilnehmer positiv auf Corona getestet wurde, werden sogar 5000 Euro fällig. Den Organisatoren illegaler Parties drohen Strafen von bis zu 100.000 Euro.

Gaststätten müssen früher schließen
Auch Gaststätten müssen künftig wohl wieder etwas früher schließen, und zwar um 1 Uhr statt um 2 Uhr. Maximal dürfen im Innenbereich von Gaststätten dann noch Gruppen von vier Personen an einem Tisch sitzen, im Außenbereich acht. Von 1 Uhr bis 6 Uhr dürfen sich der Zeitung zufolge nur noch Personen treffen, die im selben Haushalt leben. Gemeinsam eingecheckte Hotel- oder Finca-Gäste sollen dabei als ein Haushalt gelten. Auf die eigentlich geplante Wiedereinführung der erst vor knapp einem Monat abgeschafften Maskenpflicht auch im Freien verzichtete die Regionalregierung nach Gesprächen mit Unternehmern und Gewerkschaften, wie die Zeitung berichtete. Allerdings werde dringend geraten, freiwillig einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Kann ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu Fremden nicht eingehalten werden, ist die Maske auch im Freien wieder Pflicht, in allen öffentlichen Innenräumen und in Bussen und Bahnen sowieso. Die Corona-Zahlen sind auf den Balearen, zu denen außer Mallorca auch die Inseln Menorca, Ibiza und Formentera gehören, wie in ganz Spanien stark angestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz kletterte nach Angaben vom Montagabend auf den Balearen auf 310, für ganz Spanien lag sie bei 323. Vor allem viele junge Leute infizieren sich derzeit mit
Sars-CoV-2.


Aktuelle Corona-Situation in Spanien und Griechenland
17. Juli 21, Artikel: Julian Braunecker
Bildquelle: RKI

Die Delta-Mutation des Covid19-Virus zeigt ihre erhöhte Ansteckung und manifestiert sich in rasant steigenden Zahlen auch in Spanien und Griechenland. Beide Länder waren bis vor kurzem noch durch besonders niedrige Inzidenzen aufgefallen. 
Griechenland liegt nach Zahlen des Robert Koch-Instituts bei einer Inzidenz von 167,8, Spanien liegt aktuell bei 282,1 (Stand: 16. Juli 2021). Damit werden beide Länder wieder als Risikogebiet eingestuft. 

Die steigenden Zahlen erklären sich dadurch, dass sich jetzt besonders jüngere Menschen in Spanien und Griechenland, die zum Großteil noch nicht gegen Corona geimpft sind, anstecken. Gerade die Jugend, die im abgelaufenen Jahr unter den Restriktionen eingeschränkt wurden, sind nun die Hauptleidenden.  Auch weil Griechenland und Spanien nun einige Lockerungen wieder zurücknimmt.  Glücklicherweise haben die erhöhten Inzidenzen weder in Spanien und Griechenland bisher keine Überlastung des Gesundheitssystems zur Folge. Die Zahler der Einlieferung von Patienten in Krankenhäuser beleibt auf niedrigem Niveau. 

Die Einstufung zur Risikogebieten für Spanien und Griechenland sind eventuell in Kürze Makulatur denn die deutsche Bundesregierung hat jetzt angekündigt, dass ab Anfang August die Einreisebestimmungen überarbeitet werden. Es ist angedacht die Einordung „Risikogebiet“ nicht mehr anzuwenden. Dies würde für viele Reiseziele eine neue Situation hervorrufen, immerhin fallen zurzeit über 80 Länder unter diese Kategorie. 
Für deutsche Urlauber ändert sich durch die neue Einstufung zunächst nichts. Für die Einreise nach Spanien und Griechenland gilt weiterhin

- Vorlage eines PCR- oder Antigen Test (Schnelltest)
- oder Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung (digitaler Impfnachweis)
- und Online-Registrierung bei den nationalen Gesundheitsbehörden der Länder

Für Spanien- und Griechenland-Rückkehrer gilt, dass vor der Rückreise ein negativer Antigen-Schnelltest oder PCR-Test (72 Stunden) vorzuweisen ist.
In der Presse wird immer wieder empfohlen – im Hinblick auf die Covid19-Pandemie – eine Reiserücktrittskostenversicherung (RRKV) abzuschließen. Diese Empfehlung ist falsch bzw. irreführend. Diese Versicherung übernimmt Stornogebühren im Falle von Tod, Unfall, Krankheit, Schwangerschaft oder Arbeitslosigkeit. Die Versicherung greift nicht wenn das Reiseziel von Covid19 betroffen ist. Eine Alternative bietet eine Flex-Versicherung (59 EUR pro Buchung bei DER Touristik), hier kann der Kunde bis 14 Tage vor Abreise kostenlos und ohne Begründung stornieren oder umbuchen.
Alle Urlauber sollten sich regelmäßig über die Pandemie-Situation vor und während ihres Urlaubs informieren, selbstverständlich stehen wir hierbei unseren Kunden jederzeit zur Seite.  


Venedig schließt den Zugang für große Kreuzfahrtschiffe 
16.Juli 21, Artikel: Julian Braunecker
Bildquelle: Gerhard G./ Blende 12, Deutschland


Seit Jahren wurde darum gerungen, jetzt wird die Forderung von Umweltschützern umgesetzt: Venedig sperrt die Lagune für große Kreuzfahrtschiffe - ab 1.August müssen Kreuzfahrtschiffe den historischen Teil der italienischen Lagunenstadt meiden und außerhalb Venedigs anlegen.

Gesperrt werden der Giudecca- und Markus-Kanal und das Markusbecken. Während kleinere Kreuzfahrtschiffe weiter in der historischen Altstadt anlegen dürfen müssen Kreuzfahrtschiffe mit einer Länge von mehr als 180 Metern und einer Höhe von über 35 Teile der venezianischen Lagune umfahren und nach Monfalcon ausweichen.
Mit diesem Verbot will Venedig zwei gewichtige Probleme lösen: zum einem überschreiten die riesigen Kreuzfahrtschiffe mit ihren Dieselmotoren die Abgasnormen was zu einer beträchtlichen Umweltverschmutzung Venedigs führt und zum anderen verursachen die Schiffe durch ihr beträchtliche Wasserverdrängung Schäden an Fundamenten der Altstadtbauwerke. 
MSC Cruises reagiert auf das ab 1. August geltende Einfahrverbot für große Kreuzfahrtschiffe in den Hafen von Venedig und wird ab 24. Juli an alle MSC-Kreuzfahrtschiffe im etwa 90 Minuten entfernten Monfalcon an- und abfahren lassen. 

Organisatorisch bedeutet dies ein gewaltiger Mehraufwand für Reederei und Passagiere: alle Abläufe an Land, wie die Gepäckabgabe, der Check-in und die Gesundheitsuntersuchungen erfolgen nach wie vor am Kreuzfahrtterminal in Venedig.  Nachdem die Passagiere eingecheckt haben werden sie per Bustransfer zur Einschiffung nach Monfalcone gefahren. 
Wichtig für alle Gäste der MSC: es ist „zwingend erforderlich“, dass es aus Sicherheitsgründen nicht möglich in Monfalcone einzuchecken - eine eigene Anreise zum Hafen nicht möglich.  

Unseren Kunden empfehlen wir direkt einen Parkplatz der MSC in Venedig zu buchen.
Wir übernehmen die Reservierung  auch gerne direkt.


DER Touristik bietet wieder Reisen nach Phuket, Thailand an
06. Juli 21- Artikel der Zeitschrift Touristik Aktuell
Bildquelle:  Max Liew, Phuket

DER Touristik bietet mit den Veranstaltermarken Dertour, Jahn Reisen, ITS und Meiers Weltreisen ab sofort neben zahlreichen Flügen auf die thailändische Insel Phuket dort auch eine Vielzahl an Hotels und Resorts an. Diese besitzen aufgrund umfassender Sicherheits- und Hygienekonzepte alle die notwendige „SHA Plus“-Zertifizierung im Rahmen des Pilotmodells „Phuket Sandbox“. Von den rund 150 Hotels auf Phuket aus dem Portfolio von DER Touristik haben rund 90 Prozent wiedereröffnet.

Vor Ort werden die Gäste von der konzerneigenen Agentur Go Vacation betreut und bei organisatorischen Fragen unterstützt. Mit dem „Sicher-Super-Sorglos-Paket“ für alle neu gebuchten Pauschalreisen bis 30. April 2022 sind die Gäste von DER Touristik im Falle einer Covid-19-Erkrankung vor Ort abgesichert und können auf diverse Service-Leistungen zurückgreifen.

Die Regionen Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao werden laut DER Touristik voraussichtlich ab Juli / August mit einem ähnlichen Pilotprojekt wie Phuket folgen.


Alle Artikel  werden maximal 30 Tage gespeichert. Unsere eigenen Artikel dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden.

 
 
 
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